„What a
wonderful day.....“
3.Vorentscheid
von StarsOver40
17. Mai 2008
...mit diesen
Worten
(und auf deutsch gedacht!) verliessen
die zahlreichen Zuschauer die filmbühne
AM STEINPLATZ am Samstag
Abend nach der Dritten Vorentscheidung von StarsOver40....
Die „Lady in Red“ – Birgit
Bonfig - und
der Mann im schwarzen Smoking – Werner Bonfig - gemeinsam
eröffneten sie wieder singend und gut gelaunt die Show der „Talente
ab 40“
Mit von der
Partie- natürlich wie immer – die Juroren:
Horst-Dieter Keitel von der Berliner Woche Michael Borge vom Meisel-Musik Verlag Entertainer
und Showgrösse: Bert Beel sowie Chie Ishii,
die japanische Starpianistin und Musikexpertin
Obwohl 15
Kandidaten zu diesem 3.Vorentscheid eingeladen wurden, kamen „nur“ 11
Kandidaten, die sich dem Publikum und der Jury gesanglich stellten.
Zwei hatten
sich beim Veranstalter als „krank gemeldet“ – zwei weitere erschienen trotz
zuvor gemachter Zusage erst gar nicht....! (Aber vielleicht hatten sie ja
irgendwo ein „anderes, besser dotiertes
Sensationsgastspiel?“
Den
erschienenen Kandidaten konnte es nur Recht sein – ihre Chancen auf eine
Finalteilnahme erhöhten sich dadurch natürlich.
Der Begriff „SHOW“ wurde bei
dieser Dritten Vorentscheidung GROSS
geschrieben und den Zuschauern wurde eine Show der Superlative geboten. 
Als SIE auf
die Bühne kam, hielten doch einige den Atem an: Mit Frack und Zylinder und den
dazu passenden Netzstrümpfen kam sie: Ute
Wendler, diese überaus sympathische
kleine Frau, die sich als „Zirkus-Tochter“ dem Publikum stellte: „Oh mein Papa“ so der Titel ,
der einst Lys Assia berühmt gemacht hat. Überzeugend und sicher interpretierte
sie und dabei konnte man(n) die Zirkusluft schnuppern.
Mit Wolfgang Bethge kam an diesem Nachmittag das erste Mal der
Schlager zum tragen: „Rut sin de Rose“ und der ganze Saal schunkelte mit....
Der Chanson
Diva aus Italien – MILVA – geht es im Augenblick
nicht besonders gut. Elke Krüger aus Leipzig widmete ihr – mit weisser Stola ausgestattet –
den Theodorakis Titel: „Zusammen leben“ – einer
der grössten Hits
der Diva – grossartig vorgetragen
– gekonnt interpretiert und Milva selbst hätte ihre helle Freude an Elke
gehabt. Am Ende hat es nicht ganz zur Finalteilnahme gereicht.
Er suchte sich
einen „schwergewichtigen“ Titel aus: „My Way“. Mit einer fantastischen Stimme meisterte Gerhard Wolff „sein Leben“ Etwas enttäuscht war er von der
Jury-Entscheidung, sich nicht für das Finale qualifiziert zu haben, aber: Stimme
allein genügt eben nicht. Die Jury hat drei Kriterien zu bewerten: Stimme – Performance und Ausstrahlung.
„Jetzt geht´s los“ skandierten die mitgebrachten Fans des Duo´s: „zuCKerguss“ und Kalli Engelhardt & Christian Schaffarczyk liessen sich nicht lange bitten – der Konditormeister aus dem
Piano-Cafe in der Neuen Kantstrasse und seine Gesangs-Partnerin heizten dem
Saal ein. Wie zwei Profis stellten die beiden – reinen Amateure
– den Saal auf den Kopf: der Lohn für diese Performance?
Margitt
Hellwig , eine zufällig
im Publikum sitzende Dame – wurde von Christian Schaffarczyk mit einem
Tortenteller nachträglich dafür belohnt, dass sie ihm einmal eine Scheckkarte
wie selbstverständlich zurück brachte, die ihm bei einem Einbruch in sein Cafe
entwendet wurde. Vielleicht waren die
Einbrecher ja nur auf die Torten aus und konnten mit der Scheckkarte nichts
anfangen? DANKE an die ehrliche Finderin!
Natürlich ist
es für jeden schwer, nach einer solchen Darbietung von zuCKerguss
auf die Bühne zu müssen. Um so fairer
reagierte das Publikum, als Marion Kowalski den Juliane
Werding Hit: „Am Tag, als Conny
Kramer starb“ sang - Beifall auch für sie und den hatte sie sich
wohl verdient.
Wieder einmal
begeisterten George Wainwright – der Broadway Star aus dem La vie
en Rose gemeinsam Birgit Bonfig die Zuschauer mit ihren schnellen Beinen – Steptanz
der Extraklasse! Mit stehenden Ovationen der
Zuschauer wurden die beiden in die Pause begleitet.
Bert Beel,
der Hitparadenstürmer, Entertainer und
unumstrittene Sunnyboy aus Berlin wurde von Moderator Werner Bonfig mit einer
Urkunde überrascht, die 1973 an Bert vergeben wurde: Sieger eines
Talentwettbewerbes des damaligen SWF Fernsehens – ER gewann bei über 6000
Kandidaten diesen Wettbewerb und startete seine Karriere. 35 Jahre steht er nun
schon auf der Bühne und er konnte natürlich sehr gut nachempfinden, wie es den
Kandidaten vor ihrem Auftritt geht:
Aufregung pur
und er verriet auch, dass er auch heute immer noch – trotz tausender Fernsehauftritte – trotz
Rundfunkmoderationen – trotz permanenter Bühnenauftritte – immer noch
Lampenfieber kennt. Mit seiner Show „Musikantenstrudel“
gastiert er Sonntag für Sonntag derzeit in der filmbühne AM
STEINPLATZ.
IHR gebührt
ein besonderer Dank: Für knapp 4 Minuten Bühnenauftritt kam sie eigens aus
Lörrach – knapp 1800 km für Hin-und Rückfahrt nahm sie dafür in Kauf: Sabine Minning, die mit: „Over the rainbow“ ins Rennen ging. DANKE Sabine!
The
Lords hatten in den 70er Jahren einen
Superhit: „Poor Boy“ und Peter Hofmeister versuchte sich an diesem Titel. Vielleicht war es die Anspannung,
vor so einem grossen Publikum aufzutreten, die ihn leicht nervös auf der Bühne
werden liess - aber dank des
grossartigen, fairen Publikums und dank der „Unterstützung“ der anderen
Kandidaten gelang es ihm, diesen „Poor boy“ über „die Runden zu retten“.
Die Erste
Fussballtrainerin ,die ihr fussballerisches Handwerk noch unter einem gewissen
Horst Nussbaum erlernte, die stand jetzt auf der Bühne: Barbara „Charly“ Streuffert
hat nicht nur das Fussballspielen bei einem so prominenten Mann wie JACK WHITE (Horst Nussbaum!) erlernt – nein auch der Gesang und die
Kompositions-Lehre scheint sie von ihm gelernt u haben: Mit: „Wir Frauen spielen Fussball“
– einer eigenen Komposition – eroberte sie die Herzen der zumindestens
weiblichen Zuschauer – sie führte nicht nur die Damenmannschaft von Tennis Borussia in die Bundesliga – mit diesem Song
lag sie auch beim Publikum weit vorn.
„Love is like a Butterfly” – und so
leise, bescheiden aber einfach nur schön wie ein Schmetterling sang sie sich in
ALLE Zuschauerherzen:
Gabriele Martin
... Mit ihrer Quatro – einem einer Gitarre ähnlichen Instrument verzauberte sie
die filmbühne in eine Märchenwelt – in eine
Wiese voller Blumen und frei fliegenden Schmetterlingen – wie aber würde die
Jury entscheiden?
Kurzfristig hatte
sich die letzte Teilnehmerin für einen anderen Titel als beim Soundcheck
entschieden: Karla Fallak und der Louis
Amstrong Welthit:
„What a wonderful World“ – manchmal ist eben der Zweite Gedanke der Bessere!? Den
Zuschauern jedenfalls gefiel es und Karla fiel ein Stein vom Herzen: GESCHAFFT!
„Erkennen Sie
– die Melodie“ fragte Werner Bonfig dann unterhaltsam und spannend drei „freiwillige“ Zuschauer
auf der Bühne, die TAGESSCHAU Jingles aus über 50 Jahren Tagesschau erkennen
sollten. JEDER kennt die Tagesschau aber wusste auch jeder, aus welchem Jahr
welche Melodie stammte? Mehr raten als wissen reichte aber aus, um den Sieger
aus diesem kleinen Quiz mit einem Essensgutschein der filmbühne zu belohnen.
Die
JURY hatte jetzt das Wort:
Chie Ishii führte den Vorsitz der Jury – ALLE Kandidaten stellten sich
erwartungsvoll auf die Bühne – die Spannung stieg. „Diesmal“ – so Chie Ishii-„diesmal
war es besonders spannend – eigentlich hätten nicht drei sondern fünf
Kandidaten es verdient, beim Finale am 20.September 2008 dabei
zu sein“...Wer aber waren jetzt die DREI?
Kalli
Engelhardt & Christian Schaffarczyk (zuCKerguss)
Gabriele
Martin
Barbara
„Charly“ Streuffert
Für diese drei
(4) Interpreten entschied sich dann – auch nach erheblichen „Bauchschmerzen“ –
die Jury...!
Wie aber
entschied das PUBLIKUM ?
Mit
absoluter Mehrheit des Publikums wurde:
Gabriele
Martin
zur
Siegerin gekürt.
Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner/innen
Auch diese
Wahl war wieder einmal die Bestätigung dafür, dass es in der filmbühne AM STEINPLATZ bei StarsOver40 nur faires
Publikum gibt.

Ein DANKESCHÖN
sagen wir natürlich auch unserem Tonmeister,
SWEN BISTRI, der wieder
einmal dafür sorgte, dass nicht nur die lauten, sondern auch die ganz leisen
Töne für jeden Zuschauer ein „Hörgenuss“ darstellten.
DANKE auch unserer JURY – DANKE an
unseren „Mann für alle Fälle“: Mariusz Talar – dem Team der filmbühne sowie
unserem Moderatorenteam:
Birgit
& Werner Bonfig
Wir sehen uns
wieder – wenn SIE mögen – zum vierten und letzten Vorentscheid
am:
Samstag, dem 24. Mai um 16 Uhr
(Anmeldungen
für 2009 ? – siehe: )
www.compost-tonstudio-berlin.de
Copyright © Alle Rechte vorbehalten
|