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Eurovision
Song Contest Mal ehrlich…….. …und Hand auf´s Herz: „Hat DAS noch etwas mit
MUSIK zu tun?“ Nun gut – die Geschmäcker
sind verschieden – so soll es auch sein aber das, was sich in den letzten
Jahren auf dem weltgrössten Musik-Festival tummelt, das hat doch eher etwas mit
einer Fleischbeschau a´la Erotik-Messe als mit Musik zu tun. Prüde? Nein – das sind wir
keineswegs aber MUSS es denn sein, dass sich der deutsche Beitrag mit einer
überaus billig zu nennenden Fleisch-Darstellung statt mit einer durchdachten
Komposition in Szene setzt?! Da wird – aus unserer Sicht
- aus Übersee eine -um nicht zu sagen- leicht abgehalfterte Stripperin nach Moskau geflogen um mit
ihrer nicht einmal erotisch zu nennenden Darbietung vom Titel abzulenken. Für
diesen Umstand konnte vor Jahren schon Guildo Horn und auch Stefan Raab sorgen. WIE wäre es denn, wenn
dieser Eurovision Song Contest statt im Fernsehen AUSSCHLIESSLICH im Rundfunk
ausgestrahlt würde? WIE würden dann die Ergebnislisten aussehen? WIE wäre es denn, wenn es
ein Reglement gäbe, wonach sich die so genannten Ostblock Staaten nicht
gegenseitig die Punkte zuschustern dürften – ebenso die skandinavischen Länder
– die baltischen Länder?! Lasst eine FACHJURY darüber
entscheiden, WER überhaupt teilnehmen darf…begrenzt es auf eine „Künstler
Teilnehmerzahl“ auf der Bühne - gebt ein Zeitlimit für den Vortrag vor. Beim FINALE sollte diese
FACHJURY aus möglichst BLINDEN MUSIKfachleuten bestehen, deren Nationen NICHT
an diesem Contest teilnehmen oder aber zumindestens sollte diese Fachjury die
Titel nur HÖREN – NICHT SEHEN um zu entscheiden.
Um JEDEN Preis dabei sein?
NEIN DANKE! Hilft es uns denn wirklich, sich weiterhin
immer unter den Letzten beim Eurovision Song Contest zu platzieren?! „Alf Igel“ – alias Stefan
Raab – hat sich als Komponist und Produzent mit seinem Titel: „Guildo hat euch
lieb“ (Guildo Horn) und „Wadde hadde
dude da“ (Stefan Raab) vor Jahren über den ewigen Grand-Prix Opa Ralf Siegel
lustig gemacht. Ist ihm das wirklich gelungen? Über Ralf Siegel kann
man/Frau sagen und denken, was man will: Fest steht allerdings, dass SEINE
Produktionen – seine Kompositionen unter dem Strich erfolgreicher waren als
alle anderen – daran konnte weder Dieter Bohlen noch Stefan Raab etwas ändern. Gebt diesem Eurovision Song
Contest eine NEUE aber auch eine faire Chance oder aber – liebe NDR
Redakteure – verzichtet ganz! Werner Bonfig Compost-Tonstudio-Berlin Copyright © Alle Rechte vorbehalten |








