![]() StarsOver40 StarsOver40 2011 Aus die Maus StarsOver40 2011 Die Bewerbungsfrist läuft StarsOver40 2010 Finale am 25.09.2010 StarsOver40 2010 Finale am 25.09.2010 StarsOver40 2010 Finalteilnehmer am 25.09.2010 StarsOver40 2010 3. Vorentscheid 18.09.2010 StarsOver40 2010 2. Vorentscheid 11.09.2010 StarsOver40 2010 1. Vorentscheid 04.09.2010 StarsOver40 F I N A L E am 19.09.2009 Plakat: Das grosse Finale von StarsOver40 am 19.09.2009 StarsOver40 3. Vorentscheid 27.06.2009 StarsOver40 2. Vorentscheid 20.06.2009 StarsOver40 1. Vorentscheid 13.06.2009 Das war StarsOver40 2008 Traumstart für Elke Rheinsberg beim FINALE StarsOver40 2008 StarsOver40 2008 Finale am 20.09.2008 StarsOver40 2008 4. und letzter Vorentscheid StarsOver40 2008 3. Vorentscheid StarsOver40 2008 2. Vorentscheid StarsOver40 2008 1. Vorentscheid StarsOver40 2008 Jetzt wird es ernst... StarsOver40 2008 Bewerbungsfrist für 2008 läuft 1. Vorentscheid 2. Vorentscheid 3. Vorentscheid |
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Bericht 2.
Vorentscheid StarsOver40 „ELVIS“ lebt……! Davon konnten sich am frühen Samstag Abend
die Zuschauer in der vollbesetzten filmbühne AM STEINPLATZ überzeugen,
als der aus dem IRAN stammende Reza Khatami sein „Falling In Love“ in
bester Elvis Presley Manier sang…..!
Horst Dieter Keitel – Robert Lehmann – Edeltraut Kleffe – Ulla Weber – George Wainwright und Chie Ishii – allesamt absolut kompetente Musikexperten.
Mit dem vertonten „Verde“ Hit: „Frei, dass heisst allein“ kam mit der Startnummer 2. Wolfgang Bethge zu seinem Auftritt: Gefühlvoll und gekonnt zog er die Zuschauer in seinen Bann – verdienter Applaus begleitete ihn wieder auf seinen Platz.
„Eine Dame werd` ìch nie“ – dieses Chanson von Hildegard Knef sang sie heute NICHT – die wunderbare Chansonette Hannelore Bauersfeld, die in deutsch und französisch IHR Chanson zum Besten gab. War es die Aufregung - der vermeintliche Druck, (den es bei StarsOver40 natürlich nicht gibt!) dass sie ihren Text abgelesen hat? Bei der Jury jedenfalls gibt das Punktabzug – schade Hannelore!
Startnummer 4: Weisser Anzug – schwarzer Hut – SEIN „Markenzeichen“: Rudi Jechow – der Hobbyastronom aus Zehlendorf, der mit seinem eigenen Arrangement von „Marmor,Stein und Eisen bricht“ die Zuschauer zum Mitsingen animierte: „dam dam – dam dam“…unterstützen ihn diese bei dem Riesenhit von Drafi Deutscher….Nicht nur seine „Fangemeinde“ war angetan von dieser Darbietung – was aber meinte die Jury?
„Ich hab noch NIE vor einer Jury gesungen – bin total aufgeregt…bloss kein langes Interview – BITTE“ flehte beinahe die an Startnummer 5 auftretende Anke Zinsmeister. Ist doch klar, dass wir den individuellen Wünschen der Kandidaten nachkommen. Nur mit der Gitarre und ihrer Stimme – Eric Clapton nacheifernd – reichte das der Jury und dem Publikum?
Acht Jahre Seefahrt – zwölf Jahre Bundeswehr - Stimme wie ein Reibeisen – ein wohliger Schauer lief den weiblichen Zuschauerinnen über den Rücken, als vor der ersten Pause Peter Stache das Mikrofon in die Hand nahm: Seine Ballade aus dem Musical: Carousel: „You'll Never Walk Alone“ begeisterte die Zuschauer bis auf den letzten Platz – jetzt gab es jede Menge Diskussionsgrund bei der Zigarette zur Pause.
Aus Borgsdorf reiste mit der Starnummer 7 Jörg Lindner an: Anfangs ein wenig nervös – dann aber immer sicherer werdend bei seinem Titel: „Alles nur geklaut“ – ein Titel, den die Zuschauer natürlich kannten und was lag da näher, als einfach mitzusingen?! Die Stimmung jedenfalls war kaum noch zu toppen – oder doch?
Schwergewichtig und lächelnd betrat der aus dem Iran stammende Taxifahrer Reza Khatami (8) die Bühne. Lampenfieber? Ja – auch! - aber auch die derzeitige Ungewissheit wegen der Verhältnis im Iran berührten ihn doch. „Musik ist Balsam für die Seele“ nach diesem Motto erklang sein „Falling In Love“ und wirklich tosender Applaus begleitete ihn auf dem Weg von der Bühne zu seiner Familie. Elvis lebt – so die einhellige Meinung der Zuschauer! – und die Jury?
Er – der bei jeder Karaoke Veranstaltung für Stimmung sorgt – er ging mit der Startnummer 9 ins Rennen. „180 Grad“ – so sein „Wendler-Titel“ den er mit Animation und viel Geschick präsentierte. Reichte für Ralf Espenschied seine Performance und sein Gesang der Jury – dem Publikum? Hätten wir ein „Applausometer“ aufgestellt – wer weiss, wie dann die Entscheidung ausgefallen wäre?!
„Frech mit Herz“ – so betraten Monika Goldbach & Bettina Wheeler (10) die Bühne – gekonnt – witzig spritzig ihre Version des Claire Waldorf Titels: „Wlademir“. Diese beiden Lady´s sorgten dafür, dass an diesem Tag das „freche Chanson“ seinen Platz bei der Veranstaltung StarsOver40 fand. A´propos „fand“ – wie fand es die Jury?
Die letzte im Reigen der Interpreten: Ines
Schott. Obwohl sie vorher verriet, dass sie
unglaublich nervös war – noch nie vor einer Jury – noch nie zuvor vor so einem Publikum
aufgetreteten ist – ihr merkte man diese Nervosität keinen Moment an, als sie
„Über sieben Brücken“ ging. Sehr sicher im Gesang und dementsprechend
honorierte das Publikum ihren Vortrag mit einem Riesenapplaus. Jetzt hatte die Jury und auch das Publikum die „Qual der Wahl“- die Entscheidung rückte näher und die Spannung über die Entscheidungen war regelrecht greifbar.
Chie Ishii, die diesmal den
Juryvorsitz hatte, sprach immer von VIER Teilnehmern,
die die Jury gewählt hatte – obwohl nach dem Reglement doch nur DREI den
direkten Einzug in Finale am 19.September
2009 schaffen konnten….?!?! Und SO entschied die Jury beim 2.Vorentscheid
von StarsOver40: Monika
Goldbach & Bettina Wheeler Peter Stache Reza Khatami Herzlichen
Glückwunsch! Und wie entschied das Publikum? Herzlichen
Glückwunsch! Danke auch an das faire PUBLIKUM – an die
Jury – an alle, die mitgeholfen haben, dass dieser frühe Abend wieder ein
Erlebnis wurde sagen das :
und die filmbühne AM STEINPLATZ
Wir sehen uns wieder – wenn Sie möchten –
zu unserer dritten und letzten Vorentscheidung am Samstag, dem
27.Juni 2009 um 17 Uhr ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Fotos: Margitta Lück Copyright © Alle Rechte vorbehalten |










Die Kandidaten ziehen – wie immer – ihre
Startnummer selbst – niemand möchte gern als Erster auf die Bühne – einen aber
muss es natürlich geben und so „erwischte“ es diesmal den überaus sympathischen



















